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"Ich möchte nachhaltige und faire Kleidung kaufen, aber sie ist so teuer ... ich kann es mir einfach nicht leisten".
Ein Vorurteil von Nachhaltigkeit ist, dass sie teuer ist. Dies ist natürlich nicht immer der Fall, denn es hängt davon ab, mit was wir es vergleichen. Natürlich kann keine nachhaltige Marke mit Primark-Preisen mithalten, doch mit Mango schon. In diesem Blog wird erklärt, warum und was wir für den Preis eines nachhaltigen und ehrlichen Hemdes im Vergleich zu einem „normalen“ Hemd zu erwarten ist.

Es ist doch erstaunlich, wie viele Lebensmittel bei uns direkt auf dem Müll kommen. Schätzungsweise landen 20 Millionen Tonnen noch genießbare Lebensmittel direkt im Müll. Im ersten Moment denkt man dabei nur an die Nahrungsmittel, die bei uns im Kühlschrank nicht überlebt haben oder die im Supermarkt weggeworfen werden. Doch was passiert mit dem Essen, das es nicht einmal in den Supermarkt geschafft hat? Das beschäftigt uns in dem heutigen Blog-Artikel.

Nachhaltig und bewusst konsumieren heißt manchmal auch verzichten. Lieber die Kleidung länger tragen als immer wieder neue Produkte zu kaufen. Damit wertschätzen wir unsere Umwelt mehr als auf den ersten Blick ersichtlich. In diesem Blog sprechen wir darüber, was wir durch „3 Mal längeres tragen der Kleidung“ alles bewirken können.

Das Problem bei herkömmlichen Waschmitteln ist, dass Klärwerke die Chemikalien und Duftstoffe aus unseren Waschmitteln nicht abbauen können. Noch größer wird das Problem, weil durch Nickel viele Kontaktallergien ausgelöst und durch die Konservierungsstoffe Kleinstlebewesen in unseren Gewässern abgetötet werden. Wieso also nicht selbst machen? Im Blogpost dieser Woche zeigen wir euch ein Rezept mit Zutaten aus eurem Garten (Kastanien, Birken- oder Efeublätter) euer eigenes Waschmittel macht.

Es geht weiter unter dem Motto: „Augen auf im Badezimmer“. Vor ein paar Wochen haben wir uns bereits dem Shampoo, Duschgel, Deo und der Zahnbürste gewidmet. Nun schauen wir uns Rasierer, Bürste, Zahnseide und Ohrenstäbchen mal genauer an.

Schön, dass es eine Website wie Project Cece gibt, in der möglichst viele nachhaltige Produkte an einem Ort gesammelt werden. Alles um uns als Verbraucher durch die Bäume zu helfen, damit wir den Wald sehen können, denn das kann manchmal echt schwierig sein.

Egal wo man hinschaut - nur Plastik:  Shampoo, Deo, Wattestäbchen, Bodylotion ja und sogar die Flüssigseife am Waschbeckenrand kommt in Plastik daher. Aber wie soll man darauf verzichten? Eine sehr gute Freundin hat mich auf die Idee gebracht, hier mal genauer hinzuschauen und mir die folgenden Tipps zugeflüstert.

Wir alle kennen sie und haben sie lange aus Gewohnheit benutzt, die Frischhaltefolie. Allerdings ist auch sie so ein Wegwerfprodukt, welches zur Vermüllung unseres Planeten beiträgt. Doch es gibt Alternativen, die nicht nur wieder und wieder benutzt werden können, sondern die du ganz einfach selber machen kannst: Wachstücher. Im Blog Post dieser Woche zeigen wir dir wie das geht.

Bei schönem Wetter wollen nicht nur wir raus und die frische Luft und die Sonne genießen, sondern auch Insekten kommen aus ihren Löchern. Obwohl wir von Project Cece echte Tierfreunde sind, mögen auch wir nicht so gerne Wespen auf der Terrasse, Mücken im Schlafzimmer und Ameisen beim Picknick. Wir ziehen es vor sie Leben zu lassen, deswegen erklären wir euch in diesem Blog Post wie ihr die kleinen Krabbler von euch fernhalten könnt und sie gleichzeitig am Leben lasst.

Letztes Jahr haben wir in unserem Blog bereits über die Plastiksuppe auf unserem Planeten berichtet. Seit Jahrzehnten arbeiten Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen an Lösungen für die Kunststoffverschmutzung in der Umwelt. Endlich sieht man kleine Fortschritte wie z.B. das Verbot von Plastikstrohhalmen in einigen EU Ländern bis hin zu aktiven Ocean Cleanups, die diesen Sommer im Pazifischen Ozean gestartet werden

Auch in diesem Jahr sind währen der Modewoche in Berlin zahlreiche Marken, Einkäufer, Blogger und Influencer in die Hauptstadt gekommen um die neuesten Kollektionen einzukaufen oder zu bestaunen. Seit einigen Jahren gibt es zwischen den vielen Messen mit konventionellen Firmen und Produkten auch den Greenshowroom und die Ethical Fashion Show. Zwei Messen, die kombiniert die neuesten Trends in der nachhaltigen und fairen Mode zeigen. Auch wir waren dort und haben uns für euch umgeschaut.

Gastblog von Franziska Czernik

Der Tourismus mit einem Wachstum von 6,5% und fast 1,2 Milliarden Touristen, war 2017 eine der am schnellsten wachsenden Sektoren auf der Erde. Das Verhalten von Touristen birgt viele Konsequenzen und führt zu rasanten Entwicklungen und Veränderungen. Grund genug also einen zweiten Teil zu dem Thema „Bewusst und nachhaltig Reisen, so geht’s“ zu schreiben.

Im Blog Post dieser Woche tauchen wir in das vorherige Leben der Kleidungsstücke aus recyceltem Materialien ein. Mit all den Geschichten, die sie hätten haben können.

Es ist Sommer und das bedeutet, dass die Sommerkleider aus dem Schrank gezogen, Sonnenbrillen aufgesetzt und Bikinis angezogen werden. Willst du diesen Sommer nicht nur von außen toll aussehen, sondern auch ein gutes Gefühl von innen haben? Im Blog Post dieser Woche helfen wir dir dabei nachhaltige und faire Alternativen zu den sommerlichen Must-Haves zu finden.

Wie eine Hilfsorganisation für arme Kinder in Kambodscha Leben verändert und einen neuen Standard für die Textilproduktion setzt. Wir haben PSE (Pour un Sourire d’Enfant- Für ein Kinderlächeln) in Phnom Penh besucht.

Mitte Mai hatte Jana von Project Cece Deutschland die Ehre, zum Youth Fashion Summit in Kopenhagen eingeladen zu werden und auch an der Rahmenveranstaltung, dem Copenhagen Fashion Summit, teilzunehmen. Lest diese Woche wie sie zusammen mit Studenten aus der ganzen Welt für eine nachhaltige Mode Zukunft kämpft.

Bereits vor ein paar Wochen haben wir über die Kunst der handgewebten Seide aus Kambodsha berichtet. Dieses Mal hat Jana ein Weberdorf in der Takeo Provinz von Kambodscha besucht um The Weavers Project kennen zu lernen und zu sehen wie diese Alternative zur Arbeit in den Bekleidungsfabriken funktioniert. Lest hier was sie erlebt hat.

Heute beginnt die Fashion-Revolution Week. Woher diese Bewegung kommt und wie ihr diese Woche dazu beitragen könnt die Arbeitsumstände in den Bekleidungsfabriken zu verbessern, zeigen wir euch im Blog Post dieser Woche.

Wenn wir von Project Cece auf Events unterwegs sind, Vorträge halten oder Workshops geben werden uns immer die gleichen Fragen gestellt: Warum verbietet die Regierung nicht einfach Kinderarbeit? Warum können Marken so leicht darüber lügen, woher ihre Kleidung kommt? Woher weiß ich wirklich, ob etwas fair ist? Im Blog dieser Woche versuchen wir diese Fragen zu beantworten.

Diese Woche haben wir wieder etwas Neues aus Kambodscha zu erzählen. Jana erforscht dort gerade die lokale Textilindustrie und teilt ihre Erfahrungen mit Project Cece. Diese Woche geht es um Silk Island (Seiden Insel), eine Insel im Mekong im Herzen von Kambodscha. Kambodscha hat eine lange Tradition gewebter Textilien, vor allem Seide spielt hier eine große Rolle.

Nachhaltig leben kann man auf viele verschiedene Arten und Weisen, ein paar davon haben wir euch bereits in unseren Blog Posts vorgestellt. Doch manchmal scheint der richtige Soundtrack fürs Leben zu fehlen. Den bietet jetzt die Band FRÉ mit ihrem Album „Nature´s Songs“. Wie ihr euch das vorstellen könnt, lest und hört ihr im Project Cece Blog Post dieser Woche.

Morgen, am 8.03 ist Internationaler Frauentag, Zeit über Frauenthemen zu reden. Nein wir wollen hier nicht über Kosmetiktipps oder Regelschmerzen schreiben sondern über Frauen die die Welt für Frauen verändert haben.  

Das Konzept von Müll ist vom Menschen gemacht, in der Natur gibt es dieses Prinzip nicht, da alles in seinen natürlichen Kreislauf zurückkehrt. Deswegen wollen wir euch diese Woche das Prinzip von Zero Waste vorstellen. Zero Waste, bedeutet ganz einfach „Kein Müll“, dass kann ein Lebensstil sein oder auch eine Einstellung so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

 

Auf den Spuren der Restbestände und überproduzierten Stoffbahnen und wie fair Fashion Labels verhindern, dass diese auf dem Müll landen. Im Blog Post dieser Woche geht es weiter über die Textilproduktion in Kambodscha und was Jana in ihrer Zeit dort erlebt. 

 

Zusammen sind wir stark! Bleibe immer informiert über Neuigkeiten in der nachhaltigen Mode.